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Klang Massage Ausbildung

19. Mai Zeit: 17:00 - 26. Mai Zeit: 13:00

Klang Massage Ausbildung

Ein umfassendes Erlernen des therapeutischen bzw. entspannungsfördernden Einsetzens von unterschiedlichen Qualitäts-Klangschalen, Gongs, Klang-Becken und Zimbeln.

Die harmonische und obertonreiche Klangwirkung tibetischer Schalen (die aus einer Legierung von acht bis zwölf Metallen hergestellt sind), der verschiedenen Gongs, der Zimbeln und Klangbecken reinigt unser System von negativen, destruktiven Schwingungsmustern. Die Klänge umspielen und beseitigen Blockierungen innerhalb des Energie- und Nervensystems und sämtlicher Zellstrukturen. Was dabei geschieht, ist eine Art Umprogrammieren: Spannungen lösen sich, Störendes wird beseitigt und gegen die Erfahrung der wohltuenden Klänge ausgetauscht. So wird – bisweilen spontan, zumeist aber schrittweise – eine positive Veränderung erlebt. Spannungen und Störungen werden zunächst integriert und, wenn möglich, nach und nach eliminiert.

Die Ausbildung/Weiterbildung ist geeignet für: Heilpraktiker, Yogalehrer, Yogatherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Atemtherapeuten, allgemein Körpertherapeuten, Ayurvedatherapeuten; auch ganzheitlich praktizierende Ärzte haben meine Ausbildungen absolviert. Sie stehen ebenso offen für interessierte Laien, die im häuslichen Umfeld damit arbeiten möchten.

Der Unterricht ist anspruchsvoll und setzt eine Grunderfahrung in Meditation, ein Verständnis für ganzheitliche Zusammenhänge, gesammeltes Arbeiten und eine gute Aufnahmefähigkeit voraus.

SEMINARTHEMEN:

  • Vorbereitung: Gute Lagerung, entspanntes Umfeld, Klienten-Gespräch
  • Grund- und erweiterte Grundbehandlung des ganzen Körpers, Vorder- und Rückseite
  • Kleine Atemmassage als Vorbereitung für die Klangmassage
  • Organ-Behandlungen
  • Klangbehandlung für Reinigungs- und Entgiftungsanregung
  • Klangbehandlung aller großen Gelenke
  • Wirbelsäulen-Behandlung mit Klangschalen und Klangbecken
  • Lymphrückstrom anregende Klangmassage
  • Klangbehandlung der Hormondrüsen
  • Dynamische Klangmassage mit geführter Klangschale (Gleiten, Kreisen, Vibration …)
  • Klanganwendung für Atementspannung und Atemerweiterung
  • Klangstimulierung der ayurvedischen Marmapunkte (Vitalpunkte)
  • Klangbehandlung in Verbindung mit Asanas (Yogastellungen)
  • Anschlagtechniken für Klangschalen, Gong und Klangbecken
  • Hinweise zur Qualität der Klangschalen und anderen Klanginstrumente
  • Hilfe bei der Auswahl der Klanginstrumente, die du erwerben möchtest. Ausgesuchte Qualitäts-Klanginstrumente können hier im Haus erworben werden.
  • Anatomie, Physiologie, Pathologie/Salutologie (Grundwissen)
  • Klienten-Vorgespräch, Nachbesprechung und weitergehende Beratung
  • Befundung – was sagen uns die Klänge z.B. über den Spannungzustand
  • Möglichkeiten und Grenzen der Wirksamkeit
  • Es geht stets um Salutogenese, die Stärkung des Gesunden
  • Begleitend erhältst du ein umfangreiches Skript

 

Bitte mitbringen: Lockere Kleidung, Laken und eventuell eine Wolldecke, Schreibzeug Zu Beginn erhält jeder ein umfangreiches Skript. – Während der Ausbildung ist das Führen eines Behandlungstagebuches und ein schriftliches Reflektieren des eigenen Erlebens obligatorisch und bilden gemeinsam die Abschlussarbeit. Am Ende werden eine Teilnahmebescheinigung und eine Urkunde überreicht

Lerne in dieser Klang Massage Ausbildungs Woche verschiedene Massageformen mit Klangschalen und gelegentlichem Einsatz des Gongs und anderer Klanginstrumente. Helfe deinen Klienten mit Klängen, Spannungen und Blockaden aufzulösen, den Energieflussan zuregen und das organische Geschehen zu harmonisieren. Lasse die Klänge zu einem tragendesn Element deiner Massagen oder Körpertherapeutischen Behandlungen werden. Du wirst an dieser Woche eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten kennenlernen, ein reichen Fundus, aus dem du zuhause nach deinem Bedarf schöpfen kannst.

Weitere Details:

Klangbehandlung

Die harmonische und obertonreiche Klangwirkung tibetischer Schalen, die aus einer Legierung von bis zu zwölf Metallen hergestellt sind, reinigt unser System von negativen, destruktiven Schwingungsmustern. Sie umspielt und beseitigt Blockierungen innerhalb der Energie- und Nervenbahnen und aller Zellstrukturen. Allmählich geschieht eine Art Umprogrammieren: Störendes wird beseitigt und gegen die Erfahrung der wohltuenden Klänge ausgetauscht. So wird – bisweilen spontan, zumeist aber schrittweise – eine positive Veränderung erlebt. Grundsätzlich wird keine Krankheit, kein Symptom bekämpft, sondern auf ganzheitlichem Wege die vorhandene Gesundheit gestärkt. So können Störungen zunächst integriert und, wenn möglich, nach und nach eliminiert werden.

Die Klangbehandlung wird zum einen mit verschiedenen Klangschalen unmittelbar auf dem Körper ausgeübt. Zum anderen kann sie auf Distanz in der Aura oder auch als Chakrabehandlung eingesetzt werden. Das gilt für die Schalen, insbesondere für den Gong, das Klangbecken und die Zimbeln. Ein dritter Zugang sind die ca. 108 Marma-Punkte (Vitalpunkte) des Körpers. Die Klänge der obertonreichen Schalen nehmen während einer Behandlung viele Wirkwege gleichzeitig ein, den direktesten über das Hören, einen anderen über das Spüren, einen subtilen über das Nervensystem und einen allerfeinsten über das Energiesystem. Hinzu kommt noch eine Ausbreitung der Schwingungen über die unterschiedlichen Gewebeformen und –strukturen unseres Körpers wie die Oberhaut, das Bindegewebe, die Faszien, die Muskulatur, die Knochen und die Organgewebe.

Klänge sind nicht nur ein rasch vorüberziehendes Ereignis, der Mensch besitzt die Eigenschaft, ihre Wirkung sowohl körperlich, wie auch mental und energetisch zu speichern. Unser Körper und unser Geist besitzen ein Klanggedächtnis. Auch ein nur einmaliges Erfahren einer guten Klangbehandlung kann längerfristig eine Veränderung bewirken und manchen gelingt es, diese Erfahrung später in sich wieder abzurufen.

Klang-Yoga und Klang-Meditation/Klangreise

Das Begleiten von Asanas im Yogaunterricht mit Klängen ist mittlerweile eine beliebte und bewährte Methode, um die Wirkung der Übungen zu intensivieren, um sonst vielleicht anstrengende Stellungen länger halten zu können, um Spannungen leichter aufzulösen und um die Wirkung der Positionen tiefer zu erfahren und auszukosten. Ich war vor rund 30 Jahren einer der „Erfinder“ des Klangyoga und habe viele Möglichkeiten kreiert, wie einzelne Übende und Gruppen gezielt begleitet und unterstützt werden können. Es gibt dabei ein Grundprinzip, das jeder Übung, wie auch jedem Übenden angepasst werden kann. Ein subtiles aber tragendes Element ist dabei die verbale Anleitung und Begleitung. Dafür das richtige Maß und die gezielte Ansprache zu lernen, ist ein Teil der Ausbildung und wird hinreichend geübt.

Ich rege zusätzlich zu einem bewusst in die jeweilige Dehnung gelenkten Atem an. So haben wir immer ein zumindest dreifaches Einwirken: äußere Dehnung der Muskulatur, innere Weitung durch den Atem, das Durchschwingen der Klänge, dann aber auch den durch Klang und Atem angeregten Pranastrom.

Klangschalen und Gongs sind ideale Instrumente, um eine Meditation oder Entspanungseinheit zu begleiten. Es ist eine hohe Kunst, sie im richtigen Maß einzusetzen, dass sie unterstützend und nicht störend wirken. Klänge können tragen, aber auch erschlagen. Diese Kunst zu üben, bietet unsere Ausbildung einen breiten Rahmen.

Gongspiel

Der Gong ist ein kosmisches Sternentor. Durch ihn hindurch empfangen wir das tausendfältige Singen und Schwingen der astralen Welten – und durch ihn hindurch kann unser Geist leicht und frei in den Kosmos gleiten. Gongspiel ist eine der höchsten meditativen und spirituellen Künste. So ist auch die Herstellung eines Gongs uralte Familientradition; die Ahnen sind stets zugegen wenn der Hammer rhythmisch und mit Feingefühl auf glühendes Metall einschlägt. In Tibet gab es ein heilendes schamanisches Wirken mit Klängen lange bevor der Buddhismus Einzug hielt. Schon in der vorausgegangenen Bön-Tradition wurden zahlreiche Instrumente zur Erzeugung spirituell einstimmender Klänge benutzt. Vielleicht aus einer alten Erinnerung heraus waren mir Klangschalen, Gong und Becken von Anfang an sehr vertraut.

Es besteht immer eine Interaktion zwischen dem Medium Gong und dem meditativ Lauschenden. Dessen Bereitschaft zu vollkommener Offenheit, dessen Wachheit und Präsenz entlocken dem Gong ungeahnte, nicht voraus bestimmbare Klänge. Dessen Verschlossenheit und innere Abwehr hingegen hemmen ein freies Schwingen und Tönen selbst des kraftvollsten Instrumentes. Die Nahrung und Medizin aus der Urquelle will den Lauschenden mit Sensibilität und mit viel Liebe verabreicht werden.

Klang ist Wahrheit

Wir brauchen gar nicht die Sprache eines Menschen zu verstehen, der Klang seiner Stimme, wenn wir mit dem Herzen hinhören, offenbart uns sein Wesen, seine Ehrlichkeit, seine Sensibilität, seine Liebe, seine Verbundenheit mit dem Leben. Gottes Sprache ist Klang, und den Klang legte und verbarg er mit seinem Odem in die Stimme des Menschen. Klang seinerseits ist ein Ausdruck der ewigen universellen Schwingung, welche Galaxien in ihrer Äonen währenden Existenz unablässig kreisen lässt, Planeten um Sonnen, Elektronen um Atomkerne wie auch Menschen mit einander und um sich selbst voller Freude tanzen lässt. Die Urbewegung allen Lebens ist ein mystisches spiralförmiges Schwingen. Es ist im Wasser sichtbar wie im Himmel (maim ve schamaim) – denn Wasser und Himmel sind selben Ursprungs – es zeigt sich im Aufbau unserer Knochen, Muskeln und Organe, es offenbart sich dem Sehenden im lichtvollen Wirbeln der Chakren, und wir üben es in etlichen Asanas: im Drehsitz, im Krokodil, im Parsvakonasana usw. Auch unser Atem wird durch die Form des Nasengangs in ein spiraliges Strömen gebracht, um so subtiles Prana im Körper zu verteilen – unhörbaren doch unglaublich wirksamen Klang!

Weil das so ist und weil dies der Mensch – nicht nur in verkörperter Form, sondern schon lange zuvor als noch gedachtes geistiges Wesen – in seiner eigen aufblühenden Natur erkannte, übte er sich im Gesang, im klangvollen Sprechen und ebenso im sphärenhaften Spiel von Instrumenten. Die Menschen der frühen Völker hatten engelgleiche Stimmen, wie sie sich kein Mensch der unsrigen Zeit vorzustellen vermag. Sie bauten Klanginstrumente, mit denen sie Gottes heilige Chöre wundervoll nachahmten. Die Kunst der Vielstimmigkeit einzelner Saiten oder Klanglöcher, filigran geformter Hölzer oder Metalle, die sie beherrschten, würde unser heutiger verrohter Geist nicht verstehen, vielleicht nicht einmal hören – oder nicht ertragen. Sie waren der Wahrheit noch nahe, sie lebten noch ganz in Gott und wirkten und handelten aus Gott heraus nach seinen hohen und melodischen Gesetzen.

In einigen Völkern ist dieser Geist bis heute lebendig geblieben. In wenigen Traditionen, die die kalten Stürme des Materialismus und des Unglaubens dank ihres schlichten, unschuldigen Gemütes und ihrer heiligen Führer überstanden, konnte auch das Wissen um die heiligen Klänge bewahrt bleiben. Ich hole hier bewusst sehr weit aus. Ich beginne mit einer bestimmten Absicht in ältester, nicht schriftlich fixierter Geschichte. Kaum jemand denkt sich in so ferne Zeiten zurück oder er hat dabei ein sehr verschwommenes, falsch geprägtes Bild vor seinen inneren Augen. Wie kann es sein, dass wir unsere wahre Seele vergessen und verlassen haben? Es gibt vielleicht keine gerechte Antwort auf diese Frage, doch es besteht die Möglichkeit, wieder die gefrorenen Erinnerungen wachzurufen.

Ein Schamane, der polyrhythmisch seine selbstgebaute Trommel spielt, ein Gongpriester, welcher kunstfertig aus Interferenzen, aus chaotischen Schwebungen, immer neue heilsame Klänge gebären, aufstrahlen und entschwinden lässt, sie beide sind verbunden – sie sind verbunden über Zeit- und Raumgrenzen hinweg mit dem ewigen, alles durchströmenden Einheitsfeld des ersten undefinierbaren, nicht in Noten niederschreibbaren, wonnevollen Schöpfungsklangs. Ihr magisches Spiel berührt uns immer neu und dringt ungehemmt in die tiefste Kammer unserer Herzen ein. Hier glimmt der Funke aus dem ersten Feuer. Hier resoniert es lachend mit der Harfe eines offenen Geistes.

 

INFORMATIONS-VIDEO Link:

Bhajan Noam: Klangmassage, Klangyoga, Gong – Ausbildungen (30 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=6cOmoHmhFo4&t=2s

Bhajan Noam: Klangschalen-Weihung an der Brigach, dem Fluss der heiligen Brigitte (6:20 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=RcpH7UYh1Mw&t=5s

Bhajan Noam: Klangwochenende Impressionen (12:40 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=fgvR2XqmMq4&t=37s

 


Ergänzende Informationen direkt von Bhajan

 

Details

Beginn:
19. Mai Zeit: 17:00
Ende:
26. Mai Zeit: 13:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

SEINZ Wisdom Resort
Kurhausstr. 1
Bad Kohlgrub, Bayern 82433 Deutschland
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Veranstalter

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